„End to begin“: Die 2EK auf der Suche nach einer lebenswerten Zukunft
Was muss enden, damit etwas Neues beginnen kann? Mit dieser existentiellen Frage setzte sich die 2EK am 27. Januar im Theater Odeon auseinander. Das Tanztheater „End to begin“ war jedoch keine gewöhnliche Aufführung, bei der man nur still im Publikum sitzt – es war eine Einladung zum Mitgestalten.
Das Stück thematisierte unseren aktuellen Lebensstil und die dringende Notwendigkeit, umweltschädliche Gewohnheiten hinter uns zu lassen. Das Ziel: Eine Welt zu bauen, die auch für kommende Generationen noch lebenswert ist.
Aktiv dabei statt nur Zuschauer
Das Besondere an diesem Vormittag war die Interaktion. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten ihre eigenen Meinungen, Gedanken und Wünsche aktiv in das Geschehen einbringen. Im anschließenden Gespräch stellten sie sich einem spannenden Dialog:
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Ein Journalist der Tageszeitung „Der Standard“ und ein Wissenschaftler standen Rede und Antwort.
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Die 2EK nutzte die Chance und stellte kritische Fragen zur Klimakrise und zur Verantwortung unserer Gesellschaft.
„Anders“ nach Hause gehen
Die Regisseurin Gloria Benedikt verfolgt mit dem Stück eine klare Vision: Jede Person soll das Theater „anders“ verlassen, als sie es betreten hat. Das Stück soll nicht nur unterhalten, sondern einen Stein ins Rollen bringen und zum Nachdenken anregen.
Das Fazit der Klasse? Ziel erreicht! Der Vormittag im Odeon hat gezeigt, dass Kunst und Wissenschaft gemeinsam starke Impulse setzen können, um uns über unsere Zukunft und unser Handeln klarzuwerden. 😊






Wir haben den Staatspreis!
